Zwischen Kalkar, Goch und Xanten

Über die Jahre meiner Tätigkeit als Implantologe in Uedem am Niederrhein habe ich Überzeugungen gewonnen, die für mich die Grundlage meiner Behandlungen darstellen:

  • Für meine Patienten ist ein Zahnimplantat ein sehr wichtiger Schritt für Gesundheit und Ausstrahlung. Daher haben sie Anspruch auf die bestmögliche Technik und die Sicherheit, ihr Wohlbefinden in die Hände eines Menschen zu legen, der aus Überzeugung sein bestes gibt.
  • Ich sorge von Anfang an für die größtmögliche Transparenz in allen Behandlungsschritten. Angefangen von einer kostenlosen Erstberatung, über Besprechungstermine, die Durchführung der Implantation bis hin zur Nachsorge verstehe ich mich als Partner an der Seite des Patienten.
  • Ich biete verschiedene Behandlungsmöglichkeiten an, benenne offen mögliche Vor- und Nachteile und treffe anschließend gemeinsam mit meinem Patienten die Entscheidung für die ein oder die andere Behandlungsform.

Patientenfragen IMPLANTOLOGIE

Die 36 häufigsten Fragen zur Implantologie

Anhand von häufig gestellten Fragen unserer Patienten möchten wir Ihnen einen Einstieg ins Thema "Zahnimplantate" ermöglichen. Diese Informationen können jedoch keine individuelle Beratung durch einen Zahnarzt ersetzen. Sollte Ihre Frage fehlen, wenden Sie sich gerne direkt an uns.

Was sind Zahnimplantate?
Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln. Sie sind die Basis um fehlende Zähne sowohl ästhetisch als auch funktionell zu ersetzen. Implantate verwachsen fest mit dem Knochen und weisen die gleiche Stabilität wie die natürlichen Zähne auf. Ein Zahnimplantat besteht in der Regel aus drei Teilen: • Implantatkörper: im Knochen integrierter Anteil • Implantatpfosten: verbindet Implantatkörper und Suprakonstruktion • Suprakonstruktion: prothetischer Aufbau (Krone, Brücke, Teleskop)Was sind Zahnimplantate? Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln. Sie sind die Basis um fehlende Zähne sowohl ästhetisch als auch funktionell zu ersetzen. Implantate verwachsen fest mit dem Knochen und weisen die gleiche Stabilität wie die natürlichen Zähne auf. Ein Zahnimplantat besteht in der Regel aus drei Teilen: • Implantatkörper: im Knochen integrierter Anteil • Implantatpfosten: verbindet Implantatkörper und Suprakonstruktion • Suprakonstruktion: prothetischer Aufbau (Krone, Brücke, Teleskop)
Aus welchem Material sind Zahnimplantate?
Die am Häufigsten verwendeten Systeme sind aus Reintitan. Titan verbindet sich gut mit dem Knochen. Es gibt hier so gut wie keine allergischen Reaktionen und Titan zeigt eine gute Stabilität. Sogenannte Zirkonimplantate stellen heutzutage eine Alternative für Titanimplantate dar, sind jedoch im Kontakt zum Knochen, der sogenannten Osseointegration, noch nicht so potent wie die Titanmaterialien.
Werden Zahnimplantate auch vom Körper abgestoßen?
Abstoßungsreaktionen - wie sie bei Allergien bekannt sind - treten bei Zahnimplantaten, insbesondere denen aus Reintitan extrem selten auf. Häufig wurden früher Entzündungen, die wir bei natürlichen Zähnen kennen und die natürlich auch bei Zahnimplantaten auftreten können, fälschlicherweise für Abstoßungsreaktionen gehalten. Sollte einmal ein Implantat während der Einheilungsphase nicht mit dem Knochen verwachsen, so ist die Nachimplantation an gleicher Stelle in der Regel problemlos möglich. Auch wenn Titan die langersehnten Wünsche der zahnärztlichen Chirurgie nach einem geeigneten Material für einen Zahnersatz im Knochen in vieler Hinsicht erfüllt hat, wird ständig an einer weiteren Verbesserung geforscht. Schwerpunkte der Forschung sind zum einen eine Oberflächenoptimierung des Titans aber auch komplett andere Materialien.  
Welche Vorteile bieten Implantate gegenüber konventioneller Behandlung?
Zahnimplantate stehen den natürlichen Zähnen in Bezug auf die Funktionalität um nichts nach. Außerdem ist es nicht notwendig, bei Zahnverlust benachbarte Zähne zu beschleifen, wie dies bei einer Brücke der Fall wäre. Dadurch kann gesunde Zahnsubstanz auch gesund und vollständig erhalten bleiben. Darüber hinaus führen wir Implantatversorgung nur dann durch, wenn dies wirklich notwendig ist und der natürliche Zahn keine gute Prognose aufweist. Zahnerhalt ist uns sehr wichtig und hat immer oberste Priorität.
Muss jeder verlorengegangene Zahn durch ein Zahnimplantat ersetzt werden?
Nein: Nicht jeder Zahn muss durch ein Implantat ersetzt werden. Die Belastbarkeit eines Implantates ist von der Ausgangslage des Knochens abhängig wie seines Umfangs, Höhe und Festigkeit aber auch der Stellung im Zahnbogen. Weiterhin ist entscheidend, ob das Implantat einen festsitzenden oder einen herausnehmbaren - auch auf der Schleimhaut getragenen Ersatz - tragen soll. Wir richten uns in der Festlegung der Implantatanzahl nach den aktuellen Empfehlungen der Konsensuskonferenz Implantologie.
Wie lange halten Implantate?
Die Erfolgsquoten über längere Zeiträume liegen bei über 90 Prozent, das heißt, in den meisten Fällen heilen Zahnimplantate nicht nur problemlos in den Kieferknochen ein, sondern nach zehn Jahren sind mehr als 90 Prozent der Zahnimplantate noch in Funktion. Implantate ragen mit Ihren Aufbauten wie natürliche Zähne durch die Schleimhaut in die Mundhöhle. Daher sind sie, wie die Zähne, ungünstigen Faktoren der Mundhöhle ausgesetzt. Diese sind: Speisereste, Zahnbeläge und die damit verbundenen Krankheitserreger. Bei unzureichender Pflege können ähnliche Entzündungsprozesse wie beim natürlichen Zahn entstehen. Absolute Voraussetzung für einen Langzeiterfolg ist daher die gute Mundhygiene, die mit einer kontinuierlichen Betreuung auch nach Fertigstellung der Arbeit durch Ihre Zahnarztpraxis unterstützt werden soll. Weitere Risikofaktoren für den Langzeiterfolg sind starkes Rauchen und bestimmte Allgemeinerkrankungen wie Diabetes Typ I (Insulinspritzen), längere Cortison Behandlung z.B. bei bestimmten rheumatischen Erkrankungen - aber auch ein schlechtes Knochenlager. Dieses Risiko soll im Einzelfall so genau wie möglich abgeschätzt werden.
Muß ich nach der Implantation mit einer Zahnlücke herumlaufen?
Nein, da während der Einheilungsphase ein provisorischer Zahnersatz angefertigt wird. Dabei kann es sich um eine Teilprothese oder um eine kleine Klebebrücke handeln. Das Provisorium dient gleichzeitig als Schutz oder kann in eine Schutzschiene integriert werden. Natürlich kommt es immer darauf an ob es im sichtbaren Bereich ist oder nicht.
Wie viel kosten Implantate?
Im Internet dürfen deutsche Ärzte aus berufsrechtlichen Gründen keine Preisangaben machen. Die Preise unterscheiden sich zwischen Standardfällen und solchen bei denen vorbereitende Maßnahmen, wie z. B. ein Knochenaufbau, notwendig sind. Um den Aufwand und die Kosten festzulegen ist auf jeden Fall eine Untersuchung mit folgender persönlicher Beratung bei einem Implantologen unumgänglich.
Beteiligen sich die gesetzlichen Krankenkassen an den Implantatkosten?
Die privaten Krankenversicherungen zahlen meist einen großen Teil der Zahnimplantate. Zur Abschätzung der Erstattung ist die Einreichung eines Kostenvoranschlages hilfreich. Als Mitglied der gesetzlichen Krankenkassen erhalten Sie im Rahmen der befundorientierten Festzuschüsse auch zu Implantatlösungen den normalen Festzuschuss. In jedem Fall ist vor Beginn der Behandlung ein Heil- und Kostenplan bei Ihrer Krankenkasse zur Genehmigung einzureichen.
Gibt es "Das beste Implantatsystem"?
Diese Frage lässt sich nicht generell beantworten. Die großen Implantatsysteme haben alle ein hohes Niveau erreicht. Jedes System hat in bestimmten Fällen Vorteile und in anderen Fällen wiederum Nachteile gegenüber Vergleichsfabrikaten. Implantatsysteme sind hier mit Automarken vergleichbar. Die großen Marken stellen alle guten Autos her. Es gibt aber kein Auto, dass in allen Teilaspekten allen anderen überlegen ist. Es gibt jedoch Systeme, die geringeren Knochenabbau zeigen als andere namhafte Systeme. Wir verwenden bevorzugt diese Systeme um eine möglichst langfristige Knochenverankerung unserer Implantate zu erreichen. Entscheidend ist neben der Hardware der Implantathersteller das Können des Implantologen und die Mitarbeit des Patienten (Mundhygiene).
Wie viele Implantate benötige ich für eine Prothese, bei totalem eigenen Zahnverlust?
Genauere Angaben können erst nach einer Untersuchung und Abschätzung des operativen Aufwandes gemacht werden. Routinemäßig sollten drei arbeitsfreie Tage eingeplant werden, an denen man ruht und die Wunde mit Kältekompressen kühlt. Sportfähigkeit ist in der Regel bereits nach einer Woche wiedergegeben.wöhnlich in örtlicher Betäubung gesetzt. Eine Vollnarkose ist nur dann ratsam, wenn der Eingriff sehr umfangreich ist oder wenn der Patient sehr ängstlich vor dem Eingriff ist.
Wie lange kann ich nach einer Implantatsetzung nicht arbeiten?
Nein: Nicht jeder Zahn muss durch ein Implantat ersetzt werden. Die Belastbarkeit eines Implantates ist von der Ausgangslage des Knochens abhängig wie seines Umfangs, Höhe und Festigkeit aber auch der Stellung im Zahnbogen. Weiterhin ist entscheidend, ob das Implantat einen festsitzenden oder einen herausnehmbaren - auch auf der Schleimhaut getragenen Ersatz - tragen soll. Wir richten uns in der Festlegung der Implantatanzahl nach den aktuellen Empfehlungen der Konsensuskonferenz Implantologie.
Mit welchen körperlichen Einschränkungen muss man rechnen?
Genauere Angaben können auch hier erst nach einer Untersuchung und Abschätzung des operativen Aufwandes gemacht werden. Ein Implantateingriff kann durch potente Lokalbetäubungsmittel sicher schmerzfrei durchgeführt werden. Sollten nach dem Eingriff Wundbeschwerden auftreten, so sind diese mit Schmerzmitteln gut zu unterdrücken. Weiterhin kann es zu einer Schwellung kommen. Die Schwellung steigert sich in den ersten zwei Tagen nach dem Eingriff und lässt dann wieder nach. Das Ausmaß der Schwellung ist sowohl von der Größe des Eingriffes als auch der Kühlung durch den Patienten abhängig. Weiterhin kann ein sichtbarer Bluterguss auftreten. Weitere Risikofaktoren für den Langzeiterfolg sind starkes Rauchen und bestimmte Allgemeinerkrankungen wie Diabetes Typ I (Insulinspritzen), längere Cortison Behandlung z.B. bei bestimmten rheumatischen Erkrankungen - aber auch ein schlechtes Knochenlager. Dieses Risiko soll im Einzelfall so genau wie möglich abgeschätzt werden.

Mein nächster Implantat-Vortrag

Hotel See-Park-Jansen| Geldern

"Zahnimplantate helfen ein Leben lang"

Do, 14. Juni, 18:00 – 20:00

Hotel See-Park-Jansen| Geldern

Zahnimplantate

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Leading Implant Center

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Vorträge

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Zahnerhaltung

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Zahnarztpraxis seit 1997 in Uedem

  • niedergelassen in eigener Praxis in Uedem am Niederrhein
  • Referententätigkeit für Implantat- und Bonemanagementfirmen

    

Meine Philosophie "Zahnimplantate"

Tätigkeitsschwerpunkte

  • Implantologie (BDIZ) und ästhetische Zahnheilkunde
  • Spezialist Implantologie (DGZI)
  • Experte Diplomate (ICOI)
  • Studiengruppenleiter Niederrhein DGOI
  • Zertifizierter Referenz Implantologie (DGOI)
  • Gutachter Implantologie (DGZI)

Interessenschwerpunkte

  • Knochentransplantate
  • Augmentationen
  • Sofortversorgung und Sofortbelastung von Implantaten

Mitgliedschaften

  • BDIZ (Verband niedergelassener implantologisch tätiger Zahnärzte)
  • DGZI (Deutsche Gesellschaft für zahnärztliche Implantologie)
  • ICOI (International Congress of Oral Implantologists)
  • EAO (European Association for Osseointegration)
  • Member of Leading Implant Centers

Patientenbewertungen

Herr Rohlfs | Uedem

“Man sieht doch schon an meinem Lächeln, dass ich einen wirklich guten Zahnarzt habe, oder? Das Praxisteam in Uedem ist wirklich toll und kennt sich in allen Zahndingen super aus.”

Herr Rohlfs | Uedem
Frau Goris | Goch

“Mit meinen Implantaten hat alles wunderbar geklappt. Das Praxispersonal ist super nett, der Doc selbst ein echter Sympathieträger.”

Frau Goris | Goch
Frau Link | Kalkar

“Als frühere Angstpatientin bin ich auf dem Weg zum Zahnarzt immer noch etwas nervös. In der Praxis Dr. Hüskens in Uedem wurden mir meine Implantate erfolgreich gesetzt und fühle mich dort – erst einmal angekommen – wirklich ruhig und wohl.”

Frau Link | Kalkar

Praxiskontakt
Dr. Harald P. Hüskens

Bahnhofstr. 38
47589 Uedem

Praxistelefon
02825 370

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